Kategorie-Archiv: Live online

webinar

Participant Driven Webinar on Jan 14

In November I was invited to join a webinar about “effective webinars“. 

“Webinars are now frequently used as channels for communicating synchronously with audiences of more than 50. Many webinars feature lectures from guest speakers with audience interaction limited to questions in the chat window. However an increasing number of webinars are being used as arenas for interaction and discussion as well as community building. What are the ingredients of a successful webinar?”

The recording can be watched on Youtube.

 

Have a look as well at this blog entry by Alastair

During this webinar a Facebook group was founded. Everybody interested is invited to join this group.

As the team of the first webinar believes, that participation is one of the core ingredients of a successful webinar we are going to crowdsource the next one about webinar didactics. Have a look at the invitation at Facebook and feel free to contribute!

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Live-Übertragung internationale Konferenz “einfach:komplex”

Am Donnerstag, 12.9. werde ich die Konferenz einfach:komplex zum Thema Basisbildung live online übertragen. Eben habe ich den Online-Raum mit Logos versehen. Überhaupt sind die Gestaltungmöglichkeiten des Online-Raums bei Adobe Connect recht flexibel gelöst. Man kann Fenster (Pods genannt) frei anordnen, einblenden, ausblenden…

 

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Weltalphabetisierungstages 2013 statt, organisiert vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Arbeiterkammer Wien und Arbeiterkammer Niederösterreich.

einfach_komplex

 

 

Link zur Übertragung am 12.9. ab ca. 9.30 Uhr

 

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Rechtsinformatik-Symposion 2014 – Call for Papers zum Thema “Transparenz”

Vom Donnerstag, 20. – bis Samstag, 22. Februar 2014 findest wiederum das Internationale Rechtsinformatik-Symposion “IRIS” in Salzburg statt. Motto für 2014 ist “Transparenz

 

“Transparenz bedeutet in der Politik und somit auch im Recht Nachvollziehbarkeit, die Sichtbarkeit und die Verfügbarkeit von Informationen und Wissen. In der Informatik wird darunter die „Unsichtbarkeit von Systemteilen“ verstanden. [...] Im E-Government steht Transparenz für Open Data und Open Government. Transparenz ist auch bedeutsam für die Prüfung der Verhältnismäßigkeit der Verarbeitung personenbezogener Daten, die beängstigend zunimmt. Partizipation und Accountability sind ohne Transparenz nicht denkbar. Es ist wichtig, dass die Prinzipien der Internet Governance weiterhin Transparenz unterstützen. Die IRIS Konferenz ist bekannt für ihre interdisziplinäre Ausrichtung als auch die Einbeziehung der Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.”

 

Ich habe einen Beitrag zu Videokonferenzsystemen zur interaktiven Übertragung aus politischen Entscheidungsgremien eingereicht.

 

Einreichmöglichkeit bis zum 31.10.2013.

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Netzpolitik in Österreich

Am 14. September 2013 wird „Netzpolitik in Österreich“ im Rahmen des 8. paraflows-Festivals für digitale Kunst und Kulturen in Wien vorgestellt. Ich bin in diesem Buch auch mit einem Beitrag zu interaktiven Live-Übertragungen in der Politik vertreten.

Das Buch „Netzpolitik in Österreich“ versteht sich als Diskussionsbeitrag zu diesen Fragestellungen und aktuellen Themen, wie dem Spähprogramm „PRISM“, selbst wenn „diese neue Qualität der Überwachung zum Zeitpunkt der Fertigstellung der Beiträge noch nicht absehbar war“, wie Mitherausgeber Dr. Peter Parycek vom Zentrum für E-Governance der Donau-Universität Krems erklärt. “Wichtig war uns, zusätzlich zur Sammlung und Aufbereitung bereits diskutierter Themen auch Denkanstöße zu liefern, die sowohl auf rechtlicher und politischer Ebene als auch in den Diskussionen bislang noch wenig Berücksichtigung finden“, ergänzt Mag. Clara Landler, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für E-Governance.

Das Buch ist ein Projekt der österreichischen Co:llaboratory-Initiative mit dem Schwerpunkt „Menschenrechte“.

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Zukunft des Live-Online-Lernens

Eben fand ich diesen Beitrag in der Huffington Post. Er beschreibt sehr gut die Bedeutung der Interaktion in Echtzeit und welches Szenario bald denkbar eigentlich schon jetzt möglich ist.

 

 

“When we talk about technology-enabled learning, most people probably think of online classes, which have had mixed results so far. On one hand, online courses can make higher education much more affordable and accessible. On the other hand, not all students can stay engaged and successful without regular feedback and interaction with their instructor and other students. Even the best online classes cannot hope to duplicate the rich spontaneous interactions that can take place among students and instructors in the classroom.

But with connection speeds going up, and equipment costs going down, we can go beyond online classes to create widely accessible immersive, interactive, real-time learning experiences. Soon, time and distance will no longer limit access to an engaging, high quality education. Anywhere there is sufficient bandwidth, a student can participate in a rich virtual classroom experience — attending lectures, asking questions, and participating in real-time discussions with other students”

By: Nguyễn Công Tấn

Per smARTphone durch die Kulturlandschaft

Gerne möchte ich auf den kommenden Treffpunkt KulturManagement hinweisen, der am 12. September um 9 Uhr stattfinden wird.

Als Impulsreferent wurde Helge David eingeladen. Sein Thema:
Vernetztes Kuratieren: Per smARTphone durch die Kulturlandschaft
Mobile Anwendungen heben die Trennung vom Ort „Museum“ und dem Stadtraum, der Kulturlandschaft auf. Per Geo-Tagging und QR-Code lassen sich digitale Inhalte mit dem begehbaren Raum verbinden. Sie erweitern das
Angebot des Museums in urbane Räume oder in die Landschaft und führen zugleich neue Besuchergruppen ins Museum.

Anmeldung bzw. weitere Information zur Teilnahme auf Facebook.

Live bei der Tagung “Zukunft Basisbildung”

Am kommenden Montag und Dienstag bin ich bei der Tagung “Zukunft Basisbildung” in Graz. Die Vorträge des Montagvormittags werde ich live übertragen. Beteiligung ist über den Chat möglich. Die Interaktionsmöglichkeiten werden dann aber bei zwei Workshops noch ausgeweitet. Am Montag um 14.30 werde ich mit den Teilnehmenden (offline und online gleichermaßen) über den Einsatz von Online-Konferenzsystemen in der Basisbildung diskutieren. Um 16.30 wird Wolfgang Gumpelmaier aus Oberösterreich über Crowdfunding im Bildungsbereich sprechen.

Online-Raum: http://proj.adobeconnect.com/live/ (bitte “als Gast” eintreten)

P.S.: Am Montag, 18.6. um 9.30 findet die erste “Crowdshow” von ikosom statt. Dort diskutieren Crowdfunding-ExpertInnen online über die neuesten Entwicklungen. Die Teilnahme an allen erwähnten Veranstaltungen ist kostenlos.

Google Hangouts – Demokratisierung von Web-Videokonferenzen

Ich möchte nicht versäumen auf diesen interessanten Artikel über Google Hangouts hinzuweisen, den ich gerade im Zuge meiner Recherchen für die heutige eLecture über Google+ fand.

Sehr anschaulich wird beschrieben, wie kompliziert und fehleranfällig Online-Konferenzen noch vor wenigen Jahren waren:

“Can you hear me? I can’t hear you…”

Dann kam Skype. Mit verlässlichen Verbindungen.

Aber Google Hangouts können mehr. Bis zu 10 Personen, Application Sharting, Chat usw. Besonder interessant ist der neue Service “Hangouts on Air”, der leider noch nicht in Österreich und Deutschland verfügbar ist.

One ingenious feature of Hangouts is the new “Hangouts on the Air” technology, which gets around the 10-person limitation and live streams the hangout to an unlimited online audience, which can interact with the 10 people through comments and questions that appear in the Hangout chat window.

Google + Hangouts have enabled businesses to perform direct and open communication with an audience of their choice whenever they wish, or gather an worldwide audience to events like maybe a concert, a cooking class, a technology discussion panel, training or whatever you want.

Besonders interessant finde ich aber den Bericht über den kanadischen Politiker Garth Frizzell, der Google Hangouts nutzt, um mit WählerInnen zu sprechen. Dieser schreibt in seinem Weblog:

Some time ago, I began regular video-conferences with people. My goal was to talk with people about municipal issues that were affecting them in their cities, whether it was Prince George, or even Victoria, Surrey, Montréal, Winnipeg… wherever. The response was surprising. People liked talking frankly, unfiltered, with no preparation… about issues affecting them. The uptake was great from other elected officials too. Scott Elliot, Councillor for the City of Quesnel joined me early. Dan Albas MP became the first Canadian MP to do Hangout-on-the-Air, and Joyce Murray MP became the first female Canadian MP shortly thereafter. With no agenda, and no partisan leaning, the discussion has migrated to where random Canadians wanted to take it. It’s been an interesting start, and the only observation that’s been consistent has been that the open format is one that they LOVED.

Hier zwei Beispiele von Aufzeichnungen

 

P.S.: Im Google Hangout mit Barack Obama sieht das wesentlicher professioneller, aber doch ein bisschen inszeniert, aus.

“Flipped Classroom” in Kombination mit “Lernen durch Lehren”

Für meine Lehrveranstaltung an der Universität Klagenfurt  zu Social-Media-Tools am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft  im laufenden Sommersemester erprobe ich eine Kombination unterschiedlicher Konzepte.

  • Flipped Classroom
  • Lernen durch Lehren
  • Blended eLearning

Der Flipped Classroom (auch Inverted Classroom genannt) beschreibt ein Konzept des Unterrichtens mit Hilfe Neuer Medien, bei dem die Inhaltserschließung zu Hause und das Üben, Experimentieren und Analysieren in der Präsenzphase stattfinden. Üblicherweise produzieren die Lehrenden dabei Videos, die von den Studierenden dann zu Hause – zeitlich flexibel – gesehen werden. Es bleibt mehr Zeit zum gemeinsamen, interaktiven Lernen und Diskutieren in der Präsenzphase. Aufmerksam auf diese Methode wurde ich u.a. durch Christian Spannagl, der dazu z.B. diesen Blogartikel - mit interessanten Beispielen – schrieb.

Lernen durch Lehren ist eine handlungsorientierte Methode, in der SchülerInnen oder StudentInnen lernen, indem sie sich den Stoff gegenseitig vermitteln. Es kann in allen Fächern, Schultypen und Altersstufen eingesetzt werden. Der größte Lerneffekt wird dann erzielt, wenn die Lerner, die den neuen Stoff ihren Mitschülern vermitteln sollen, diesen vorher überhaupt nicht kennen. Auch im Rahmen des EU-Projekts Web20ERC habe ich mit dieser Methode beschäftigt.

Unter Blended eLearning verstehe ich, dass verschiedene Ansätze und Tools des eLearnings miteinander verknüpft werden.

Alle drei methodischen Zugänge versuche ich nun zu einem Konzept zu verschmelzen. Nach einem Kennenlernen vor Ort in Klagenfurt zu Beginn des Semesters und der gemeinsamen Diskussion der LV-Inhalte begann bereits die Online-Zusammenarbeit:

Da alle Studierenden Facebook nutzen, fiel die Wahl, Facebook als LMS einzusetzen nicht schwer. Eine geschlossene Facebook-Gruppe dient seither dem intensiven Austauch über die Lehrinhalte. Facebook ist besonders nah an der täglichen Kommunikationskultur der Studierende und quasi nur einen Mausklick entfernt. Facebook kann darüher hinaus auch die Vernetzung der Studierenden während und nach der Lehrveranstaltung erleichtern. Gerne hätte ich auch Twitter mit dem Hashtag #someklu begleitend eingesetzt. Im Gegensatz zu Facebook wurde dieser zusätzliche Kommunikationskanal allerdings kaum angenommen. Als weiteres Werkzeug der Online-Kommunikation setze ich Adobe Connect ein. Regelmäßige synchrone Meetings im Webinar-Raum ergänzen die asynchrone Zusammenarbeit in der Facebook-Gruppe.

Wie kommen aber nun die Methoden des Flipped Classroom und Lernen durch Lehren zur Anwendung? Die Studierenden bekommen die Aufgabe, sich ein Social-Media-Tool auszusuchen und dazu einen Screencast zu produzieren, der nicht länger als fünf Minuten dauern soll und die Funktion des Tools sowie Einsatzmöglichkeiten in PR und Journalismus anreißt. Als Tool für die Produktion schlug ich http://www.screenr.com/ sowie http://www.screencast-o-matic.com/ bzw. als Desktop-Programm Camtasia vor. Die Idee ist nun, dass nicht ich als LV-Leiter, sondern die Studierenden selbst ihren KollegInnen die Inhalte vermitteln. Der Screencast muß auf Youtube und in der Facebook-Gruppe mit Impulsfragen für die Diskussion bereitgestellt werden. Dies führt dazu, dass sich die Studierenden bereits vor dem Live-Online-Termin mit dem Tool und dessen Einsatzmöglichkeiten auseinandersetzen und so – nach Möglichkeit – niemand unvorbereitet an der Live-Diskussion, teilnimmt.

In die Bewertung des LV-Erfolgs werden folgende Kriterien miteinbezogen: Qualität des Screencasts, Diskussionsleitung live online zum entsprechenden Social-Media-Tool, Quantität und Qualität der Beteiligung synchron und asynchron sowie ein einfaches Praxisprojekt.

Adobe Connect zur Live-Übertragung von Veranstaltungen

Nach zahlreichen Tests von Settings, Hardware und Software weiß ich nun ganz gut, wie man interaktive Live-Übertragungen von Veranstaltungen mit Adobe Connect durchführen kann.

Die wichtigsten Faktoren:

  • Stabile Internetleitung, die nach Möglichkeit exklusiv für die Übertragung zur Verfügung steht
  • Aktueller Rechner
  • Gutes Tonsignal
  • Videokameras
  • Videomischpult
Gute Erfahrungen habe ich mit einer Sony HDR PJ10 gemacht. Diese kann das Bild auch im Format 4:3 darstellen und hat keine lästigen Einbindungen im Live-Bild. Es war gar nicht so einfach, eine Kamera zu finden, die ein solches, leeres Bild bietet. Ebenso vorteilhaft ist der relativ große Weitwinkelbereich und das 30fach optische Zoom. (Der eingebaute Beamer ist in abgedunkelten Räumen eine nette Spielerei.)

Die zweite wichtige Komponente ist ein Video-/Audio-Mischpult. Ich habe mich dabei für das Roland VR3 entschieden, das ab rund 1.700 € erhältlich ist. Es  hat 4 Videoeingänge und zahlreichen Audioeingänge. Das wichtigste Feature ist allerdings ein USB-Ausgang für Video und Audio. Dadurch wird das Mischpult wie eine Webcam vom Rechner erkannt.

Beispielaufzeichnungen mit bis zu 4 Videokameras der letzten zwei Wochen:

Gemeinderatssitzung der Stadt Salzburg vom 14. Mai 2012

Vortrag von Ben Bachmaier über “Handys und Smartphones als neue Lernressource – mobiles Lernen in neuen Lernsituationen” am 21. Mai 2012

Nächste Schritte:

  • HD-Qualität für die Videoübertragung
  • Anybot (aber leider nicht gerade billig mit rund US$ 10.000)

Weitere Infos in meinem Pinterest-Board und hier.

P.S.: Dank an Caroline Schruff und Harald Russegger für die Unterstützung!
P.P.S.: Der kommende Webmontag am 4.6. ist eine gute Gelegenheit für die Teilnahme an der Live-Übertragung einer Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/396092947101854/